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Hausnotruf im Garten: Mehr Sicherheit bei der Gartenarbeit

Gartenarbeit, der Weg zum Schuppen oder ein Nachmittag auf der Terrasse gehören für viele zum selbstbestimmten Alltag. Ein Hausnotruf kann dabei helfen, im Notfall schnell Unterstützung zu bekommen – auch dann, wenn man allein im Garten ist. Welche Lösung passt, hängt von der Größe des Grundstücks, der Wohnsituation und dem gewünschten Schutz ab.

Wann ist ein Hausnotruf im Garten sinnvoll?

Ein Hausnotruf im Garten ist besonders sinnvoll, wenn man sich dort regelmäßig allein aufhält oder sich auf den Beinen nicht mehr ganz sicher fühlt. Er kann vorsorglich mehr Sicherheit geben, bevor überhaupt etwas passiert, und ermöglicht es, im Ernstfall schnell Hilfe zu holen.

  • Wenn das Gleichgewicht oder die Beweglichkeit eingeschränkt ist oder Schwindel auftritt.

  • Bei erhöhtem Sturzrisiko, zum Beispiel bei unsicherem Gehen, nach einem Sturz, einer Operation oder bei Erkrankungen, die die Beweglichkeit beeinflussen können.

  • Wenn Angehörige nicht in unmittelbarer Nähe sind.

  • Wenn das Smartphone im Notfall nicht griffbereit ist oder die Bedienung schwerfällt.

  • Wenn man weiterhin selbstständig im Garten aktiv sein möchte, ohne dass jemand dauerhaft dabei sein muss.

Hausnotruf im Garten: die wichtigsten Antworten

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Funktioniert ein Hausnotruf auch im Garten?

Ja. Das ist möglich, wenn das gewählte System den Gartenbereich abdeckt. Bei einem stationären Gerät ist die Reichweite – in der Regel bis zu 50 Meter – entscheidend; ein mobiles System kann auch außerhalb der unmittelbaren Hausnähe eingesetzt werden.

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Welches Hausnotrufsystem eignet sich für den Garten?

Das hängt von der Gartengröße und der Nutzung ab. Für einen Garten in direkter Hausnähe kann ein stationäres System ausreichen. Für größere Grundstücke oder Wege außerhalb des direkten Hausumfelds ist ein mobiles System meist die bessere Wahl.

Chronisch erkrankte Menschen

Was passiert, wenn ich nach einem Sturz nicht selbst den Knopf drücken kann?

Je nach Gerät kann eine Sturzerkennung den Notruf automatisch auslösen und damit zusätzliche Sicherheit bieten.

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Brauche ich im Garten GPS?

GPS ist vor allem dann hilfreich, wenn der Notruf auch außerhalb der Wohnung oder an wechselnden Orten ausgelöst werden soll.

Wie kann ein Hausnotruf im Garten unterstützen?

Im Garten können Stolperfallen, Hitze oder Glätte schnell zur Gefahr werden – besonders, wenn man allein unterwegs ist. Ein Hausnotruf kann hier zusätzliche Sicherheit bieten.

Im Notfall lässt sich per Knopfdruck die Hausnotrufzentrale erreichen. Je nach System kann auch ein Sturz erkannt und automatisch der Notruf abgesetzt werden. Über die Sprachverbindung versucht die Hausnotrufzentrale zunächst, Kontakt mit der betroffenen Person aufzunehmen. Je nach Situation verständigt sie zum Beispiel Angehörige, Vertrauenspersonen oder den Rettungsdienst. Ist die Person nach einem Notruf oder erkannten Sturz nicht mehr ansprechbar, wird automatisch Hilfe organisiert.

So kann ein Hausnotruf dazu beitragen, dass man sich auch im Garten sicherer und selbstständiger bewegt – und im Ernstfall schnell Unterstützung erhält.

Einfach

Im Garten abgesichert

Der Hausnotruf kann auch im Garten genutzt werden – je nach System und Reichweite sogar bis zu etwa 50 Meter von der Basisstation entfernt.

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Schnell Hilfe holen

Per Knopfdruck ist die 24-Stunden-Notrufzentrale erreichbar. Eine optionale Sturzerkennung kann zusätzliche Sicherheit bieten.

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Selbstständig aktiv bleiben

Ob Gartenarbeit oder Entspannen auf der Terrasse: Ein Hausnotruf gibt zusätzliche Sicherheit, auch wenn niemand in der Nähe ist.

Welcher Hausnotruf eignet sich für den Garten?

Für einen kleinen, hausnahen Garten kann ein stationärer Hausnotruf ausreichen. Für größere Grundstücke oder Wege außerhalb des direkten Hausumfelds ist ein mobiles System meist die bessere Wahl.

  • libifyBasic schützt zu Hause über einen Funksender am Handgelenk.

  • libifyHome ergänzt den Schutz um eine automatische Sturzerkennung.

  • libifyMobil 2.0 begleitet auch unterwegs und bietet GPS-Ortung sowie Sturzerkennung.

Entscheidend sind Grundstücksgröße, Mobilfunkempfang, die Fähigkeit, den Knopf selbst zu drücken, und das gewünschte Sicherheitsniveau.

Welche Lösung im Einzelfall passt, hängt unter anderem von der Grundstücksgröße, dem Mobilfunkempfang, der Fähigkeit, per Knopfdruck Hilfe zu holen, und dem gewünschten Sicherheitsgefühl ab. In jedem Fall sollte vor der Anschaffung ein Hausnotruf-Vergleich gemacht werden, um die passende Lösung zu finden.

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Worauf sollte man vor der Auswahl achten?

✓ Reichweite von der Basisstation zum Funksender: bis zu etwa 50 Meter, abhängig von den baulichen Gegebenheiten.

✓ Mobilfunkempfang und GPS-Abdeckung bei einem mobilen Gerät.

✓ Tragekomfort, Ladeintervalle und einfache Bedienung.

✓ Ob der Notrufknopf zuverlässig gedrückt werden kann oder eine Sturzerkennung sinnvoll ist.

✓ Zertifizierung als Pflegehilfsmittel und mögliche Kostenübernahme durch die Pflegekasse.

Was passiert, wenn im Garten ein Notruf ausgelöst wird?

Nach dem Auslösen wird die Hausnotrufzentrale kontaktiert. Über die Sprechverbindung kann die Situation direkt geklärt werden. Anschließend verständigt die Zentrale je nach Lage eine hinterlegte Kontaktperson oder den Rettungsdienst. Sollte die Person nicht ansprechbar sein, wird automatisch Hilfe organsiert. Bei einem mobilen System kann der Standort zusätzlich übermittelt werden. 

Was kostet ein Hausnotruf im Garten?

Die Kosten hängen vom gewählten Gerät ab. Mit Pflegegrad und entsprechender Genehmigung der Pflegekasse können die Kosten für ein Notrufsystem anteilig oder sogar vollständig übernommen werden. Die Pflegekasse bezuschusst einen Hausnotruf mit bis zu 32,13 Euro brutto beziehungsweise 27 Euro netto pro Monat.

Wenn die Hausnotruf Kostenübernahme genehmigt wird, zahlen Sie monatlich:

  • libifyBasic: 0 Euro Eigenanteil
  • libifyHome: 9,55 Euro Eigenanteil
  • libifyMobil 2.0: 12,55 Euro Eigenanteil

Für libifyHome und libifyMobil 2.0 fällt zusätzlich eine einmalige Einrichtungsgebühr von 49 Euro an, können jedoch 4 Wochen gratis getestet werden.

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