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Kostenübernahme für Notrufsysteme

durch die Pflegekasse

Antrag auf Kostenübernahme bei der Pflegekasse stellen

für Hausnotrufsysteme von libify

Die Varianten unseres Notrufsystems mit Notrufzentrale können vollständig oder anteilig von Ihrer Pflegekasse bezuschusst werden. Die Möglichkeit der Kostenübernahme ist gegeben, sofern Ihnen ein Pflegegrad bewilligt wurde und Sie eine Genehmigung Ihrer Pflegekasse erhalten. Die Bezuschussung Ihres gewünschten libify Notrufsystems können Sie mit Pflegegrad ganz einfach beantragen.

Haben Sie noch keinen Pflegegrad?

Beantragen Sie den Pflegegrad online:

  • Einfach & kostenlos
  • Sicher: Datenschutzkonform nach DSGVO
  • Für alle Versicherungen

Drei Schritte zur Kostenübernahme

  1. Wählen Sie im Shop zunächst das entsprechende Paket. Sie werden anschließend Schritt für Schritt durch den Bestellprozess geführt.
  2. Alle Unterlagen, die Sie benötigen, um Ihren Antrag auf Kostenübernahme durch die Pflegekasse zu stellen, werden zeitgleich mit Ihrer Bestellung, jedoch seperat versandt. Dabei handelt es sich um Formulare, in denen unter anderem der Ihnen bewilligte Pflegegrad sowie Informationen zu Ihrer Krankenversicherung und Lieferzeitpunkt gefragt sind.
  3. Nach dem Ausfüllen und Abschicken der Formulare müssen Sie nichts weiter tun. Wir übernehmen ab diesem Punkt alle folgenden anfallenden Formalitäten. In Ihrer Lieferung liegt ein Umschlag zum kostenfreien Versand der Unterlagen bei.

oder 

Erhalten Sie unsere Broschüre zum Hausnotruf inkl. Antrag auf Kostenübernahme GRATIS per Mail.

WICHTIG! Eine finale Genehmigung kann die Pflegekasse erst mit Angaben zur Bestellung und Lieferzeitpunkt erteilen. Libify räumt Ihnen bei Ihrer Bestellung daher Testzeiträume von zwei bis vier Wochen ein, damit Sie den Bescheid der Kasse abwarten können, während Sie Ihr Notrufsystem bereits nutzen.

Ich habe bereits ein Hausnotrufsystem von libify

Ich möchte den Antrag auf Kostenübernahme vor der Bestellung stellen

Kosten und Kostenübernahme

bei Bezuschussung durch die Pflegekasse

Die Höhe der übernommenen Kosten unterscheidet sich von Paket zu Paket. Unser praktisches Hausnotruf-Angebot libifyBasic kostet regulär 30,35 Euro im Monat, wird unter Erfüllung der genannten Voraussetzungen jedoch vollständig von Ihrer Pflegekasse bezahlt. Mit diesem Betrag sind alle genannten Funktionen abgedeckt.

 

LibifyMobil, unsere mobile Notruflösung, sowie libifyHome werden von Pflegekassen mit einem jeweiligen monatlichen Beitrag in Höhe von 30,35 Euro bezuschusst. Damit reduzieren sich die Kosten dieser Pakete im Monat auf 9,55 Euro und 6,15 Euro, zuzüglich der einmaligen Einrichtungsgebühr von 49,00 Euro.

 

Der klassische Hausnotruf

libifyBasic

Grundpreis
25,50€/Monat

Kostenübernahme
volle Übernahme

Restbetrag
0,00€

Der Hausnotruf mit Videotelefonie

libifyHome

Grundpreis
36,50€/Monat

Kostenübernahme
30,35€/Monat

Restbetrag
6,15€

Der Notruf auch für unterwegs

libifyMobil

Grundpreis
39,90€/Monat

Kostenübernahme
30,35€/Monat

Restbetrag
9,55€

Wir beraten Sie

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Weitere Informationen per Post oder E-Mail
  • Kostenlose Bearbeitung Ihres Vorantrags auf Kostenübernahme

Haben Sie weitere Fragen zur Beantragung der Kostenübernahme für Ihr gewähltes libify Produkt oder wünschen Beratung, welches unserer mobilen Notrufsysteme am besten zu Ihrem Alltag passt, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Wir freuen uns auf Sie!

Wie erreichen wir Sie?

Leadform Notrufsystem - Tel. Beratung

Wichtige Informationen zum Pflegegrad

Was ist ein Pflegegrad?

Nach der Pflegeversicherungsreform Anfang des Jahres 2017 wird die Intensität der Pflegebedürftigkeit in sogenannten Pflegegraden, ehemals „Pflegestufen“, ausgedrückt. Festgestellt wird der Pflegegrad einer Person vom medizinischen Dienst der jeweiligen (gesetzlichen oder privaten) Krankenversicherung (MDK). Durch die Einteilung aller Antragsteller in die einzelnen Pflegegrade wird ersichtlich, wem welche Form und welcher Umfang an Pflegeleistungen zustehen. Grundsätzlich wird hierbei in Sach- und Geldleistungen unterschieden, jedoch gibt es auch Kombi-Modelle, die sich beispielsweise aus der hauswirtschaftlichen Versorgung durch ausgebildete Pflegekräfte und Pflegegeldbeiträgen zusammensetzen.

 

Wann wird ein Pflegehilfsmittel als solches anerkannt?

Um als Pflegehilfsmittel durch Krankenkassen offiziell anerkannt zu werden, muss ein Produkt einige Kriterien erfüllen, sowie einer der feststehenden Pflegehilfsmittel-Kategorien des Pflegehilfsmittelverzeichnisses zugehören. Hauptsächlich ist es von Bedeutung, dass das Produkt beziehungsweise ein Serviceangebot Pflegebedürftigen umfassende Unterstützung bietet und sie in Ihrem Alltag entlastet. Beispiele für weitere zugelassene Pflegehilfsmittel sind Rollstühle, Pflegebetten und Hebegeräte – sie gelten als technische Hilfsmittel.

Unsere umfangreichen Notrufsysteme libify care S, M, und L sind im Bereich Pflegehilfsmittel für den häuslichen Gebrauch einzuordnen und wurden vom GKV-Spitzenverband als solche anerkannt. Der GKV steht als Verband für die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen und vertritt in seiner Funktion deren Interessen.

 

Wie beantrage ich einen Pflegegrad?

Einen Antrag auf Pflegeleistungen können Sie sowohl telefonisch als auch schriftlich (per Brief, E-Mail oder Fax) an Ihre Krankenkasse richten. Dieser wird zur Bearbeitung an die jeweils daran angebundene Pflegekasse weitergereicht. Beachten Sie, dass der Pflegebedürftige seinen formlosen Antrag selbst unterschreibt – alternativ ist es möglich, dass dies ein Bevollmächtigter übernimmt.

Nachdem Ihr Anschreiben die Krankenkasse beziehungsweise Pflegekasse erreicht hat, sendet Ihnen diese alle erforderlichen Unterlagen und Formulare für die Beantragung eines Pflegegrads zu. Darin müssen Sie beispielsweise Ihren Pflegebedarf und Ihre Wohnsituation vermerken. Sollten Sie beim Ausfüllen Hilfe benötigen, ist es ratsam, sich direkt an den jeweiligen Ansprechpartner beziehungsweise an eine Pflegeberatungsstelle zu wenden.

Im nächsten Schritt wird ein Gutachter Sie bei Ihnen zu Hause besuchen. Er analysiert Ihren Tagesablauf hinsichtlich der zuvor erwähnten Pflegegrad-Kriterien und legt anschließend fest, ob Ihnen ein Pflegegrad zugeteilt wird und wie hoch dieser ausfällt.

 

Die Feststellung des Pflegegrads

Ob und welcher Pflegegrad einer Person durch die Krankenkasse zugeteilt wird, ist vor allem davon abhängig, wie selbstständig Sie Ihren Alltag noch bewältigen können. Grundsätzlich muss die Entscheidung über den Pflegegrad innerhalb von 25 Arbeitstagen nach Antragsstellung getroffen werden. Die Einteilung erfolgt im Rahmen eines Begutachtungsassessments und basiert auf einem Punktesystem, wobei Punkte in verschiedenen Kategorien vergeben werden. Neben der Selbstständigkeit spielen bei der Zuweisung des Pflegegrads für Gutachter auch folgende psychische und physische Kriterien entscheidende Rollen:

  • Kognitive und kommunikative Fähigkeiten
  • Psychische Probleme und Verhaltensweisen
  • Mobilität
  • Alltagsgestaltung und soziale Kontakte
  • Krankheits- und therapiebedingte Belastungen

Die genannten Kriterien des Gutachtens zur Feststellung des Pflegegrads werden unterschiedlich stark gewichtet.

 

Pflegeversicherungsreform

Von Pflegestufen zu Pflegegraden

Während sich die ehemaligen Pflegestufen – die Bezeichnung vor der Pflegeversicherungsreform 2017 – in 0 bis 3 gliederten, beginnen die neu eingeführten Pflegegrade erst bei 1 und gehen bis 5. Dabei hat sich nicht nur der Begriff geändert, auch die Gewichtungen haben sich verschoben. So entspricht beispielsweise Pflegegrad 2 der vormaligen Pflegestufe 0. Die Abstufung erfolgt entsprechend der Schwere der persönlichen Beeinträchtigung im Alltag und bestimmt darüber, wie viel Pflegegeld beziehungsweise -sachleistungen ein Pflegebedürftiger monatlich von der zuständigen Krankenkasse erhält.

Neues System der Einstufung

Pflegebedürftige, die in der Lage sind, den meisten ihrer alltäglichen Tätigkeiten selbstständig nachzugehen, erhalten den Pflegegrad 1. Pflegegrad 2 wird all jenen zugeteilt, deren Eigenständigkeit erheblich beeinträchtigt ist, jedoch in bestimmten Bereichen des Alltags auf Unterstützung angewiesen sind. Pflegebedürftigen mit Pflegegrad 3 hingegen wurde eine schwere Beeinträchtigung ihrer Selbstständigkeit nachgewiesen. Jenen mit Pflegegrad 4 bereits die „schwerste“ Einschränkung. Sie müssen in allen Lebensbereichen unterstützt werden. Befinden sich Antragsteller in dieser Situation und sind zudem abhängig von spezieller Versorgung, erhalten sie den höchstmöglichen Pflegegrad 5.

Weiterführende Artikel zum Pflegegrad

im libify Magazin

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