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Senioren-Notruf-Armband: Sicherheit für unterwegs

Senioren-Notruf-Armband: Mit einem mobilen Notrufarmband immer und überall selbstständig und sicher unterwegs.

Selbstständigkeit bis ins hohe Alter ist heutzutage durch mehrere Unterstützungsangebote viel leichter möglich. Jedoch kommen mit dem Alter auch gesundheitliche Bedenken, die bestimmte Fragen aufwerfen können: Wie hoch ist das Risiko, dass ich in eine Notfallsituation gerate? Wie erhalte ich Hilfe, wenn mir etwas passiert? Die Antwort auf diese Frage lautet: ein Senioren-Notruf-Armband.

Dieses gibt Ihnen die Sicherheit, bei Eintreten einer Notfallsituation Hilfe rufen zu können – überall und zu jeder Zeit. So können Sie unbeschwert und selbstbestimmt Ihren Alltag gestalten und genießen.

Was ist ein Notrufarmband?

Ein Notrufarmband ist eine zeitgemäße Ergänzung des klassischen Hausnotrufgerätes. Es handelt sich um ein schlichtes Armband mit Druckknopf, das Sie wie eine Uhr am Handgelenk tragen und Sie im Alltag begleitet und absichert.

Längeres Drücken auf den Knopf löst den Notruf aus und kontaktiert die rund um die Uhr besetzte Notrufzentrale. Diese versucht umgehend, Kontakt mit Ihnen aufzunehmen, meist über ein zugehöriges Mobilgerät oder die Basisstation des Hausnotrufes. Sie fragt ab, was passiert ist und welche Hilfe Sie benötigen. Sollten Sie den Notruf einmal aus Versehen abgesetzt haben, können Sie jederzeit unkompliziert Bescheid geben, dass es sich um einen Fehlalarm handelt und müssen nicht weiter selbst aktiv werden.

Wenn Sie gestürzt sind und Hilfe beim Aufstehen brauchen oder sich verletzt haben, wird häufig eine mit Ihnen bei Vertragsabschluss individuell besprochene Hilfskette in Gang gesetzt. Üblicherweise ruft die Zentrale in Notfallsituationen den Rettungsdienst und informiert Ihre Angehörigen oder einen mobilen Bereitschaftsdienst, je nach Situation.
Sollten Sie keinen Sprechkontakt mit der Zentrale herstellen können, ruft die Zentrale zur Vorsicht auch immer einen Rettungswagen.

Alle wichtigen Informationen über Ihre Vorerkrankungen, eingenommene Medikamente und weitere relevante Details sind in Ihren Daten bei der Zentrale hinterlegt, sofern Sie eingewilligt haben. Im Notfall werden diese dem Rettungsdienst übermittelt, damit Sie schnell und bestmöglich versorgt sind.

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Senioren-Notruf-Armband: 5 Vorteile

Mit einem Notrufarmband bestimmen Sie Ihren Alltag wieder selbst. Sie müssen sich weniger Gedanken um Notsituationen machen, können spontan Wichtiges erledigen und sind weniger auf andere angewiesen.

1. Ihr Leben dreht sich wieder um Sie

Wenn Sie wissen, dass Sie im Bedarfsfall immer Hilfe anfordern können, macht ein selbstbestimmtes Wohnen Ihnen keine Sorge mehr. Auch wenn Sie mit einer ernsthaften Erkrankung leben, ein erhöhtes Sturzrisiko haben oder alleine wohnen, ist Unterstützung immer nur ein Knopfdruck entfernt.
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Daher ist ein Notrufarmband schon dann empfehlenswert, wenn Ihnen das Aufstehen nach einem leichten Sturz schwerer fällt. Und besonders, wenn die Angst vor Hilflosigkeit oder einer ausweglosen Notlage Ihren Alltag beeinflusst, kann ein mobiles Notrufarmband Ihnen Ihre Freiheit und Eigenständigkeit zurückgeben.

2. Schnelle und professionelle Hilfe, wenn Sie sie benötigen

Mit einem Notrufarmband haben Sie rund um die Uhr Ansprechpartner für jede missliche Lage. Auch nachts oder in unangenehmen Situationen sind Sie nicht allein gelassen.

Viele ältere Paare greifen deswegen ebenfalls auf ein Notrufarmband zurück, um das gemeinsame Leben und Wohnen zu erhalten. Denn wenn Demenz, körperliche Behinderung oder eine andere Einschränkung es erschwert, einem gestürzten Partner aufzuhelfen oder anderweitig Hilfe anzufordern, kann Ihnen ein solches Hilfsmittel diese Last abnehmen.

3. Unkompliziert und einfach zu bedienen

Das Notrufarmband besteht meist aus einem robusten, angenehm zu tragendem Material mit einem fingergroßen Druckknopf. Es ist wasserdicht, sodass Sie es auch bei Kontakt mit Wasser, wie beispielsweise beim Abspülen nicht ablegen müssen. Die meisen Modelle sind auch so gut abgedichtet, dass sie beim Duschen oder Baden getragen werden können.
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Damit Sie im Ernstfall immer schnell und niedrigschwellig Hilfe anfordern können, ist das Design grundsätzlich auf eine intuitive Bedienung ausgelegt. Dadurch profitieren auch Menschen mit einer demenziellen oder anderen kognitiven Erkrankung.

Senioren-Notruf-Armband

4. Fehlalarm? Fehlanzeige

Das Notrufarmband ist bewusst so entworfen, dass Sie sich gelassen im Alltag damit bewegen können. Ein kurzes Betätigen des Knopfes durch einen unachtsamen Stoß gegen eine Tischkante oder Stuhllehne kann den Notruf auslösen. Manche Geräte haben allerdings auch einen Knopf mit dem der Notruf wieder abgebrochen werden kann. Außerdem können Sie der Notrufzentrale jederzeit mitteilen, wenn es sich um einen Fehlalarm handelt. So haben Sie auch die Gewissheit, dass der Notruf im Notfall tatsächlich funktioniert, müssen jedoch keine Angst haben einen Fehlalarm auszulösen.

5. Praktische Zusatzfunktionen für noch mehr Sicherheit

Ein modernes Notrufarmband bietet inzwischen eine Vielzahl von Zusatzfunktionen, die Ihnen nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch wesentlich mehr Freiheit ermöglicht.

So gibt es beispielsweise auch mobile Notrufe, die mit einem Notrufarmband ausgestattet sind. Ob Spaziergang, Einkauf oder ein sonntäglicher Kaffee bei Freunden – das Notrufarmband erlaubt Ihnen eine spontane Planung nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen.

Ein weiteren Vorteil bietet die Möglichkeit der GPS-Ortung. Denn wenn Sie die Umgebung nicht kennen oder bei einem Sturz Ihre Brille verloren haben, kann die Zentrale Sie einfach lokalisieren und die Hilfskette entsprechend anweisen. Dadurch erreicht Sie Hilfe schnell und ohne Verzögerung.

Neu auf dem Markt sind Notrufarmbänder mit integriertem Sturzsensor. Dieser erkennt durch hochsensible Technologie, wenn Sie fallen, und kann einen Sturz auch von anderen, ungefährlichen Bewegungen unterscheiden.

Nach einem Sturz und wenn Sie sich danach etwa 30 Sekunden nicht mehr bewegen, wird der Notruf selbstständig ausgelöst. Sie sichern somit auch für den Fall ab, dass Sie nicht mehr in der Lage sind, den Knopf eigenständig zu betätigen. Diese Funktion ist daher auch für Menschen attraktiv, die durch Erkrankung oder Behinderung grundsätzlich nicht in der Lage sind, den Notruf selber abzusetzen.

In Zukunft werden voraussichtlich noch weitere Funktionen hinzukommen wie die digitale Aufzeichnung Ihres Herzrhythmus, des Pulses und sogar Ihrer Sauerstoffsättigung im Blut. Damit ist zum Beispiel bei einem Herzinfarkt ein vollautomatisches Absetzen eines Notrufes möglich, um Sie frühzeitig optimal zu versorgen.

Senioren-Notruf-Armband: Mit einem mobilen Notrufarmband immer und überall selbstständig und sicher unterwegs.

Senioren-Notruf-Armband – eine Lösung für jeden?

Für viele bedeutet die Anschaffung eines Notrufarmbandes eine starke Säule für ihr selbstständiges Leben im Alter. Doch natürlich können auch objektive wie subjektive Gründe gegen ein solches Armband sprechen.

Das Notrufarmband sollte Sie beim Tragen nicht stören und sich nicht unangenehm anfühlen. Idealerweise probieren Sie es für einen längeren Zeitraum aus und testen den Tragekomfort selbst.

Wichtig ist, dass das Armband weder zu fest noch zu locker sitzt. Sonst drückt oder reibt es oder geht schnell verloren. Zudem droht ein zu lockeres Armband immer, sich an einer Klinke oder Kante zu verfangen und Sie so zu Fall zu bringen.

Der Verschluss sollte für Sie gut bedienbar sein und Ihren Tragegewohnheiten entsprechen. Ein Schnappverschluss ist leichtgängiger als die für Uhren typische Dornschließe und erleichtert das An- und Ablegen. Damit ist er auch barrierearmer und unterstützt Sie, wenn Sie mit einer Erkrankung leben, die die Feinmotorik verschlechtert.

Bestimmte Erkrankungen oder Einschränkungen können auch gegen ein Notrufarmband sprechen, wenn Sie es dadurch nicht tragen oder aktivieren können. Dies ist jedoch sehr individuell, weshalb immer die einzelnen Lebensumstände betrachtet werden sollten.

Was kostet ein Notrufarmband?

Es gibt verschiedene Notrufarmbänder auf dem Markt. Welches das Richtige für Sie ist, entscheidet sich nach Ihren individuellen Bedürfnissen und Wünschen.

In der Regel bieten Hersteller Ihnen ein Armband als Zusatzleistung im Rahmen eines üblichen Hausnotrufvertrages an. Hier fallen dann monatliche Kosten an und je nach Anbieter eine einmalige Anschlussgebühr.

Diese Kosten können vollständig von der Pflegekasse übernommen, wenn Sie pflegebedürftig sind und der Preis die aktuell vorgegeben Pauschale von bis zu 30,35€ nicht übersteigt. Eine Pflegebedürftigkeit wird gemeinhin durch das Vorliegen eines Pflegegrades nachgewiesen. Besteht bei Ihnen hingegen keine Pflegebedürftigkeit, können Sie die Hausnotrufkosten immer noch als haushaltsnahe Dienstleistung von der Steuer absetzen.

Auch sollten Sie darauf achten, welche Kosten Ihnen gegebenenfalls für Wartung, Reparatur und Ersatz berechnet würden und ob eine Gebühr für einen falschen Alarm erhoben wird.

Eine Wartung ist oft im Paket inbegriffen und beinhaltet vor allem einen regelmäßigen Austausch der Batterie. Bei hochfunktionellen Armbändern kann es jedoch auch sein, dass Sie einen eingebauten Akku selbst regelmäßig laden müssen. Meistens reicht dabei eine Akkuladung für eine ganze Woche aus.

Senioren-Notruf-Armband – Fazit

Sie sehen also, dass ein Notrufarmband unzählige Vorteile mit sich bringt und Ihnen ganz einfach ein selbstständiges und vor allem sicheres Leben ermöglicht. Dank der großen Auswahl zwischen den verschiedenen Notrufsystemen werden auch garantiert die individuellen Anforderungen der verschiedenen Interessenten erfüllt.

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