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Hausnotrufsystem – das sollten Sie bei der Auswahl beachten

Stiftung Warentest hat die besten Hausnotrufsysteme verglichen - wir zeigen Ihnen, auf was es bei einem guten Hausnotrufsystem ankommt.

Gerade ältere Menschen, die noch in ihren eigenen vier Wänden wohnen, setzen auf die Sicherheit von einem Hausnotrufsystem. Ein Hausnotruf unterstützt ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Gestaltungsmöglichkeit im Alltag mit größtmöglicher Absicherung zu erhalten. Das ist nicht zuletzt auch eine Beruhigung für die Angehörigen, die häufig nicht im selben Haushalt leben. Doch welche Hausnotrufsysteme sind gut bzw. auf was sollten Sie bei der Wahl achten?

Hausnotruf-Test: Stiftung Warentest testet die bekanntesten Hausnotrufdienste

Die Stiftung Warentest hat 2018 neun private und gemeinnützige Haus­notrufdienste im Hausnotruf-Test geprüft, darunter auch libify, das Deutsche Rote Kreuz sowie die Malteser.

Im Gegensatz zu den meisten klassischen Anbietern bietet libify zusätzliche Optionen für den Hausnotruf an. Dieser ist dann beispielsweise sowohl Zuhause als auch außer­halb der Wohnung verfügbar oder mit einem integriertem Sturzsensor ausgestattet. In der Zentrale bekommen die Mitarbeiter, die den Notruf entgegen­nehmen, alle Daten des Hilferufenden ange­zeigt: Name, Adresse, aber auch die wichtigsten Gesund­heits­informationen und Kontakt­personen, die zuvor abgestimmt wurden. Gerade in einer Notfallsituation oder bei Demenzkranken, ist dieser Service sehr hilfreich und ermöglicht das weitere Vorgehen perfekt daran anzupassen.

Überzeugt?

Alle wichtigen Informationen zu den libify Hausnotrufgeräten finden Sie zusammengefasst in unserer Broschüre. 

Was ist ein Hausnotrufsystem?

Grundsätzlich ist ein Hausnotruf ein elektronisches Meldesystem, über das im Notfall eine entsprechende Zentrale alarmiert wird. Die dort vor Ort befindlichen Mitarbeiter verständigen bzw. organisieren dann entsprechend weitere Hilfe. Zu beachten ist, dass der Hausnotrufdienst selbst kein Rettungsdienst ist. Es liegt an den Mitarbeitern vor Ort abzuwägen, wie im entsprechenden Fall weiter vorgegangen bzw. geholfen werden kann. Es wird mit dem Notrufenden abgestimmt, ob der dieser tatsächlich medizinische Hilfe benötigt oder ob es beispielsweise ausreicht, Angehörige über den Vorfall zu verständigen.

Hausnotrufsystem funktioniert einfach – und zwar so

Ein klassisches Hausnotrufsystem besteht grundsätzlich aus einer Basisstation und einem kleinen Funksender, der den Kontakt zur Notrufzentrale herstellen kann. Für die Installation benötigen Sie häufig einen Telefonanschluss und eine Steckdose. Manche Anbieter, darunter libify, benötigen ausschließlich eine Steckdose, um den Service anbieten zu können. Der Notfallknopf selbst ist in unterschiedlichen Versionen erhältlich und beispielsweise als Notrufarmband, Brosche oder Halskette tragbar.

Sobald der Notrufknopf betätigt wird, kommt über die Basisstation eine Sprechverbindung mit der Notrufzentrale des Anbieters zustande, die rund um die Uhr, auch an Feiertagen und am Wochenende, besetzt ist. Die Installation und Erklärung des Notrufsystems erfolgt meist mit bzw. von einem Techniker des jeweiligen Anbieters.

Der Hausnotrufdienst hat Ihre individuelle Krankengeschichte und Details zur benötigten Medikamenteneinnahme bzw. weitere Informationen für den Notfall gespeichert und kann jederzeit auf diese zugreifen. Sobald der Notrufende mit der Zentrale in Kontakt steht, wird besprochen, wer kontaktiert werden soll bzw. welche Hilfe konkret benötigt wird. Es ist wichtig, dass sie diese Daten regelmäßig bei Ihrem Anbieter aktualisieren.

Das Grundsystem verfügt über die Basisstation und den Funksender mit integriertem Notfallknopf. Lebt eine Person komplett alleine und sind Angehörige zu weit entfernt, ist es sinnvoll, auch einen Haustürschlüssel in der Notrufzentrale zu hinterlegen oder einen Schlüsseltresor zu nutzen. Bei einigen Hausnotruf-Anbietern können Sie diese Optionen als Zusatzleistung hinzubuchen. So kann die Öffnung der Türe durch den Rettungsdienst jederzeit gewährleistet werden.

Wenn Betroffene stürzen und alleine sind, kann ein Hausnotrufsystem lebensrettend sein.

Was muss ein Hausnotrufdienst überhaupt können?

Vielleicht stellen Sie sich die Frage, auf was es bei einem Hausnotrufdienst eigentlich ankommt. Die Antworten sind vielschichtig, denn zum einen geht es um

  • eine schnelle Reaktionszeit, das heißt, die Annahme des Notrufes sollte innerhalb von 30 Sekunden stattfinden
  • eine persönliche Ansprache; Konkret bedeutet das, dass die Notrufzentrale des Hausnotrufes den Notrufenden mit seinem kompletten Namen ansprechen und dabei sehr deutlich und verständlich sprechen sollte
  • eine gute Tonqualität, wobei wichtig ist, dass die Kommunikation zwischen Notrufenden und Zentrale auch bei geöffneten Türen aus dem Nachbarraum gut möglich sein sollte
  • eine umfassende Nachfrage zum Notruf, das bedeutet, dass der Mitarbeiter in der Zentrale durch gezieltes Nachfragen selbstständig herausfinden kann, welche Art von Notfall vorliegt
  • eine einfache Bedienbarkeit des Hausnotrufgeräts selbst
  • einen angenehmen Tragekomfort des Funksenders, z.B. am Armband

Was kostet ein Hausnotrufsystem?

Abhängig vom jeweiligen Anbieter und der Region gibt es unterschiedliche Kosten, die für ein Hausnotrufsystem anfallen. Grundsätzlich fallen aber in den meisten Fällen eine einmalige Anschlussgebühr und in der Folge monatliche Kosten für den Hausnotruf-Service an. Für Zusatzfunktionen wie eine Schlüsselverwahrung oder eine Tagestaste muss mit zusätzlichen Kosten gerechnet werden.

Gibt es eine Möglichkeit der Kostenübernahme bzw. Unterstützung?

Sie haben die Möglichkeit, dass im Rahmen der Pflegeversicherung eine monatliche finanzielle Unterstützung durch die Pflegekassen ausgezahlt werden kann. Diese Bezuschussung muss bei der jeweiligen Pflegekasse beantragt und von dieser genehmigt werden. Allerdings müssen hierfür bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden:

  • Es muss ein Pflegegrad bei dem Betreffenden vorliegen (Grad 1-5)
  • Der Betreffende ist des Öfteren alleine oder wohnt mit jemandem zusammen, der im Notfall nicht helfen kann
  • Es könnte jederzeit ein lebensbedrohlicher Zustand beim Betreffenden eintreten

Sind diese Voraussetzungen gegeben, übernehmen die Pflegeversicherungen häufig die monatlichen Kosten von bis zu 30,35 Euro. Personen, die nur über ein geringes Einkommen verfügen, können außerdem eine entsprechende Hilfestellung für das Hausnotrufsystem beim Sozialamt beantragen.

Unterstützung bei der Pflege im Alter: Hausnotruf

Welche Anbieter gibt es?

Das System eines Hausnotrufes gibt es mittlerweile in fast ganz Deutschland, knapp 180 Zentralen sind aktuell aktiv. Meist sind es gemeinnützige Verbände oder Organisationen, die diese Unterstützung anbieten.

Mittlerweile gibt es jedoch auch immer mehr private Dienstleister, die meist aus dem technischen Bereich stammen.

libify Hausnotrufsystem überzeugt im Hausnotruf-Test

Wie bereits erläutert, kann ein Notrufsystem Senioren in den eigenen vier Wänden Absicherung geben und im Notfall sogar das Leben retten. Derartige Geräte werden von zahlreichen Unternehmen angeboten. Nun stellt sich die Frage, welcher Hersteller für die persönlichen Ansprüche die optimale Wahl ist.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität GmbH &Co. KG hat im Jahr 2019 neun verschiedene Hausnotruf-Anbieter genau unter die Lupe genommen und ist zu folgendem Ergebnis gekommen. libify überholt die Konkurrenz und belegt den ersten Platz. Die Bewertung lautet wie folgt:

“Als Testsieger geht Libify mit dem Qualitätsurteil „gut“ aus der Studie hervor. Der Hausnotrufdienst verfügt über den im Anbietervergleich besten Internetauftritt: Neben umfangreichen, verständlichen Inhalten bietet das Unternehmen als eines von wenigen auch einen Online-Vertragsabschluss und – als Alleinstellungsmerkmal – einen technischen Support. Zudem beantworten die Mitarbeiter Anfragen am Telefon sowie per E-Mail fachlich korrekt und strukturiert. Die Beratung am Telefon fällt überdies sehr freundlich und motiviert aus.” – ntv, 2019

Auch im darauffolgenden Jahr konnte libify die Studie abermals mit dem Qualitätsurteil “gut” abschließen. Vor allem die themenrelevanten Informationen auf der Website, die kompetente und freundliche Hotline für technischen Support sowie die Möglichkeit eines Online-Vertragsabschlusses überzeugten die Fachjury.

Darüber hinaus gewann libify im Jahr 2020 von n-tv und dem Institut für Service-Qualität den Deutschen Service Preis in der Kategorie Gesundheit – Servicetests.

Welche Möglichkeiten gibt es?

libify bietet drei verschiedene Varianten des Hausnotrufes an. Je nach Mobilität und Bedürfnissen der Senioren kann zwischen den folgenden Notrufsystemen entschieden werden:

  • libifyBasic, der klassische Hausnotruf für Zuhause mit Basisstation und Funksender
  • libifyHome mit einfach bedienbaren, modernem Bildschirm, Videotelefonie und integriertem Sturzsensor
  • libifyMobil für maximale Sicherheit auch im Garten, bei Spaziergängen und unterwegs in ganz Deutschland
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Welche Zusatzleistungen sind bei einem Hausnotrufsystem möglich?

Neben den Standardleistungen gibt es häufig weitere Möglichkeiten der Unterstützung bei einem Hausnotrufsystem, die gebucht werden können. Zu diesen gehören

  • Die Tages-Taste, auch als Mir-geht-es-gut-Funktion bekannt. Diese gilt nicht als Hilfe im klassischen Notfall, sondern versteht sich als tägliche Rückmeldung und Information, dass es dem Notruf-Nutzer gut geht. Durch Drücken der Taste an jedem Tag zur festgelegten Uhrzeit, gibt der Betreffende der Notrufzentrale Bescheid, dass alles gut ist. Geschieht dies einmal nicht, wird die Zentrale umgehend versuchen, Kontakt aufzunehmen. Erreicht sie den Betreffenden nicht, werden zuvor vereinbarte Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Damit ist gewährleistet, dass mindestens ein- bis zweimal täglich Kontakt zur Notrufzentrale besteht. Somit können sich auch Angehörige vergewissern, dass es ihren Lieben gut geht.
  • ein Bereitschaftsdienst, welcher den Schlüssel hinterlegt hat und anstelle von Angehörigen in nicht-medizinischen Notfall vorbeikommt und nach dem Rechten schaut
  • ein Schlüsseltresor, der gewährleistet, dass der Rettungsdienst die Türe jederzeit öffnen kann, auch wenn man dies selbst nicht mehr tun kann oder Angehörige verhindert sind

Neben den Zusatzoptionen bieten einige Hausnotrufanbieter neben den klassischen Hausnotruf-Optionen auch fortgeschrittene Versionen des Hausnotrufs an. Dise haben zum Beispiel einen zusätzliche Sturzsensor integriert (siehe auch: Welche Möglichkeiten gibt es).

Welches Hausnotrufsystem individuell passt

Bei der Entscheidung für ein Notrufsystem gibt es einiges zu beachten, vor allem jedoch sollte es zu den individuellen Ansprüchen des Betreffenden passen. Viele, die allein leben, kommen mit dem Basispaket gut zurecht und sind damit auch gut versorgt. Abhängig von den persönlichen Wünschen und Vorlieben kann es aber Sinn machen, neben dem einfachen Funksender auf weitere Funktionen zu setzen. Wer viel unterwegs ist, sollte sich für ein mobiles Modell entscheiden. Außerdem sollte berücksichtigt werden, dass fortgeschrittenere Modelle häufig auch moderner und diskreter sind, sollte die Optik eine Rolle spielen.

Eine umfassende Überlegung ist auch dahingehend notwendig, wer als Vertrauensperson angegeben werden kann und wo gegebenenfalls der Schlüssel für den Notfall hinterlegt wird. Einfach klassisch unter einem Blumentopf oder unter der Fußmatte ist naturgemäß nicht zu empfehlen und wird von den Hausnotruf-Anbietern nicht akzeptiert. Ein Schlüsseltresor oder ein Bereitschaftsdienst, ist im Falle, dass sie keine Verwandten oder Bekannten angeben können, sinnvoll.

Bevor Sie sich für einen Anbieter entscheiden, sollten Sie auch eine gründliche Beratung in Anspruch nehmen und einen genauen Blick auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen werfen. Vor allem etwaige Haftungsausschlüsse und Angaben zum Kündigungs- und Widerrufsrecht sollten hier im Blickpunkt des Interesses stehen. Außerdem sollten Sie klären, wer die Kosten trägt, sollte der Hausnotruf irrtümlich ausgelöst werden und beispielsweise eine Haustüre bei einem Einsatz aufgebrochen worden sein.

Ein Hausnotruf ermöglicht ein sicheres Leben zu Hause im Alter

Was Sie außerdem beim Hausnotruf-Vergleich beachten sollten

Bevor Sie ein Hausnotrufsystem kaufen, sollten Sie einige Dinge beachten. Zum einen können Sie mehrere Angebote einholen und so bereits im Vorfeld Preise und vor allem die angebotenen Leistungen vergleichen. Beachten Sie dabei, dass nicht überall die Leistungen in gleicher Qualität angeboten werden. Einfach den günstigsten Anbieter zu wählen, ist deshalb nicht die beste Option. Erkundigen Sie sich über Vergleichsportale, die es online und bei Beratungsstellen gibt.

Beachten Sie, dass die Hausnotruf-Zentrale auch tatsächlich rund um die Uhr besetzt und erreichbar ist. Das sollte jeder Anbieter garantieren können, sonst ist das Hausnotrufsystem nutzlos.

Klären Sie im Vorfeld Vertragsdetails ab, dazu gehören die Möglichkeit Vertragsleistungen jederzeit erweitern oder kürzen zu können. Eine Kündigungsfrist sollte nicht zu lange dauern. Im Fall des Todes des Betroffenen muss es zudem möglich sein, dass der Vertrag sofort und ohne Einhaltung von Kündigungsfristen sowie ohne anfallende Kosten aufgelöst wird.

Ein wichtiger Aspekt sind außerdem die Kosten für das Hausnotrufsystem. Hier gilt es vor allem auf die Kosten für die Einrichtung bzw. Installation sowie etwaige notwendige Wartungsarbeiten zu achten. Fragen Sie auch, welche Kosten für einen Fehlalarm anfallen können. Bevor Sie sich für einen Anbieter entscheiden, klären Sie auch ab, ob Ihre Pflegekasse diesen akzeptiert und die Kosten mitträgt.

Ein weiterer Fokus sollte auf den angebotenen Zusatzleistungen liegen. Überlegen Sie im Vorfeld ganz genau – am besten auch mit Ihren Angehörigen oder nahestehenden Freunden – welche Sie in Anspruch nehmen möchten. Lassen Sie sich allfällige Zusatzleistungen ganz genau erklären und sich über die Kosten informieren.

Versuchen Sie auch herauszufinden, ob der Anbieter für sein Hausnotrufsystem auch tatsächlich qualifiziertes Personal einsetzt. Dieses sollte nicht nur emotional ausgeglichen reagieren, sondern auch fachlich die richtigen Fragen stellen, um eine etwaige Notsituation richtig einschätzen zu können und die entsprechend notwendige Hilfe zu schicken.

Hausnotrufsystem Zusatztipp:

Last but not least geht es bei der Wahl des richtigen Hausnotrufsystems auch um die technischen Voraussetzungen, die es dafür in Ihrem Zuhause braucht. Manche Anbieter benötigen beispielsweise ausschließlich eine Steckdose zur Inbetriebnahme. Zudem sollte der Notknopf für Ihr Handgelenk wasserdicht sein, damit Sie ihn nicht jedes Mal beim Händewaschen oder Duschen abnehmen müssen. Klären Sie bei Ihrem Anbieter, wie sich das Hausnotrufsystem bei einem Stromausfall verhält bzw. ob auch dann seine Leistung in vollem Umfang gewährleistet ist. Fragen Sie auch nach, wie rasch im Fall eines Defekts des Notrufknopfes Sie Ersatz erhalten und ob Sie diesen kostenlos erhalten oder ob Sie dafür – möglicherweise einen Selbstbehalt – zahlen müssen.

Hausnotrufsystem: Haftungsfrage muss geklärt werden

Wer in seinem Zuhause auf ein Hausnotrufsystem setzt, der sollte auch wissen, wie es mit der Haftung aussieht, sollte im Notfall nicht richtig gehandelt werden und aufgrund dessen gesundheitliche Schäden beim Nutzer entstehen. Dazu gibt es ein Urteil des Bundesgerichtshofes aus dem Jahr 2017 zur Aktenzahl III ZR 92/16, wonach die Beweislast beim Anbieter des Hausnotrufes liegt. Dieser muss nachweisen, dass seine Pflichtverletzungen nicht ursächlich für den Gesundheitsschaden des Nutzers sind. Kann er dies nicht, ist er schadensersatzpflichtig und muss Schmerzensgeld zahlen. Der Nutzer selbst kann allerdings nur bei schuldhaftem Verhalten haftbar gemacht werden.

Mit einem Hausnotrufsystem sind Sie als alleinstehende Person im Alter gut geschützt und bewahren Ihre Angehörigen vor Sorgen, wenn diese nicht bei Ihnen sein können. Überlegen Sie im Vorfeld ganz genau, welche Ansprüche Sie an dieses System haben und welcher Anbieter für Sie in Frage kommt. Denn nur dann ist gewährleistet, dass das Hausnotrufsystem auch vollumfassend Gutes für Ihren Alltag bewirkt und Sie weiterhin selbstständig Ihren Alltag bestreiten können.

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