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Hausnotruf Kosten – Mit diesen 11 Tipps sparen Sie Kosten

Was kostet ein Hausnotruf, wie können Sie Hausnotruf Kosten sparen und wann werden für den Hausnotruf Kosten erstattet? Wir informieren Sie!

Sie wollen bei Ihrem Hausnotruf Kosten sparen? Wir zeigen Ihnen, wie. Ein Hausnotrufsystem kann Senioren in einer Notlage schnelle Hilfe bieten. Egal ob es sich um eine Krankheit, einen längeren Krankenhausaufenthalt oder Unsicherheiten in der Motorik handelt. Die Möglichkeit einer schnellen und sicheren Hilfe beruhigt das Gewissen der Angehörigen und des Senioren selbst.

Welche Kosten sind jedoch mit einem Hausnotruf System verbunden? Gibt es Wege um Kosten zu sparen? Besteht die Möglichkeit die Kosten für den Hausnotruf von der Pflege- oder Krankenkasse ersetzt zu bekommen?

Libify beantwortet Ihnen gerne vollumfänglich alle Fragen zum Thema Kosten sparen beim Hausnotrufsystem und gibt wirksame Tipps, wie Fehler vermieden werden können.

Tipp 1: Das bietet Ihnen ein Hausnotruf-Knopf

Ein Hausnotrufknopf gewährleistet schnelle Unterstützung für Personen, die durch Krankheit, Motorikeinschränkungen oder Lebensalter einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt sind. Die Handhabung ist bei vielen Anbietern vergleichbar.                              Der Patient trägt zu jeder Tageszeit einen Sender bei sich. Der Sender ist geläufigerweise in einem Armband oder einer Kette für den Hals verbaut. Tritt eine Notsituation ein, beispielsweise ein Sturz im Badezimmer, kann der Patient den Knopf sofort betätigen. Zeitgleich wird er mit der Zentrale des Hausnotrufs verbunden. Diese ist zu jeder Zeit mit kompetentem Fachpersonal besetzt. Durch das ausgezeichnete Funksystem von libify, ist sogar ein Sturz im Garten abgesichtert. 

Durch die Sprechanlage der Basisstation wird dann eine Interaktion mit dem Patienten hergestellt. Das Fachpersonal hat dabei Zugang zu allen wichtigen Krankheitsinformationen, wie Medikamenteneinnahme oder Krankheitsbefund. Diese wertvollen Informationen können dann auch direkt an den Sanitätsdienst übermittelt werden. Außerdem werden auch Angehörige, die in der Datenbank hinterlegt sind, in Kenntnis gesetzt. Auf Wunsch kann auch ein sozialer Hintergrunddienst eingeschaltet werden. Selbst wenn die betroffene Person bewusstlos, und damit nicht mehr ansprechbar ist, wird Hilfe angefordert.

Der Hausnotrufknopf ist damit eine enorme Erleichterung für betroffene Personen und deren Verwandte. Selbst wenn kein Angehöriger verfügbar ist, kann schnelle Hilfe gewährleistet werden. Und das zu jeder Tages-und Nachtzeit.

Der Tipp zum Kosten sparen liegt hier auf der Hand: Bevor Sie sich für einen Hausnotruf Anbieter entscheiden, sollten Sie zunächst prüfen, welche Funktionen Sie überhaupt benötigen. Selbstverständlich kostet beispielsweise ein mobiles Hausnotrufsystem mehr als eine Standard-Version, die nicht außerhalb Ihres Hauses funktioniert.

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Tipp 2: Für welche Personengruppen eignet sich ein Hausnotrufsystem?

Sinnvoll ist ein Hausnotrufsystem für alle Personen, die ein erhöhtes Unfallpotenzial haben und zudem unabhängig von Nachbarn und Angehörigen bleiben möchten. Gerade ein eigener Hausstand ist für viele Menschen die letzte Möglichkeit, eigenständig zu sein. Der Hausnotrufknopf ist keinesfalls nur etwas für Senioren. Auch Personengruppen mit Handycaps oder chronischen Erkrankungen haben ein erhöhtes Schutzbedürfnis. Trotz Hausnotruf System kann die betroffene Person weiterhin ihrem gewohnten Alltag nachgehen. Dies ist ohne Einschränkungen möglich. Solch eine Maßnahme sorgt nicht nur bei der betroffenen Person selbst für ein sorgenfreieres Leben, sondern bietet auch Entlastung für Angehörige. Hausnotrufsysteme sind ebenso eine wunderbare Ergänzung zum betreutem Wohnen. Nicht immer ist das Pflegepersonal optimal geschult oder hat die Zeit sich um jeden Gast individuell zu kümmern. 

Hier sollten Sie sich also die Frage stellen, ob Sie überhaupt ein Hausnotrufsystem benötigen. Wir haben in diesem Zusammenhang eine Checkliste erstellt. Wenn einer oder mehrere der hier genannten Punkte auf Sie zutrifft, sollten Sie sich für ein Hausnotrufsystem entscheiden:

  • Sie leben alleine in einer Wohnung.
  • Sie haben Angst zu fallen oder sind schon einmal zu Hause gefallen.
  • Manchmal ist Ihnen schwindelig und Sie sind sich Ihrer Beine nicht sicher.
  • Sie sind behindert.
  • Sie hatten schon einmal einen leichten Anfall.
  • Ihre Augen oder Ihr Gehör werden immer schlechter.
  • Sie hatten eine größere Operation und die Folgen begleiten Sie immer noch.
  • Sie hatten einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.
  • Manchmal treten bei Ihnen Gleichgewichtsprobleme auf.
  • Sie haben eine chronische Erkrankung, die Ihr tägliches Leben beeinträchtigt. Zum Beispiel Diabetes, Asthma, Epilepsie, Hämophilie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Tipp 3: Hausnotruf Anbieter vergleichen – libify, Malteser und Co.

Der Markt für Hausnotrufsysteme ist groß. Es gibt private Anbieter, aber auch Wohlfahrtsverbände wie die Malteser oder das Deutsche Rote Kreuz. Sinnvoll ist es, mehrere Anbieter zu vergleichen. Individuelle Bedürfnisse und der Service sollten in jedem Fall berücksichtigt werden. Bedeutsame Punkte sind vor allem die Vertragsbedingungen, die Beratung zur Funktion und Serviceleistung, sowie die Inbetriebnahme und Wartung.

Die Stiftung Warentest hat 2018 neun private und gemeinnützige Haus­notrufdienste im Hausnotruf Test geprüft, darunter auch libify, das Deutsche Rote Kreuz und die Malteser.

Im Gegensatz zu den klassischen Anbietern, arbeitet libify mit einem modernen System, das sowohl zuhause als auch außer­halb der Wohnung anwendbar ist. In der Zentrale bekommen die Mitarbeiter, die den Notruf entgegen­nehmen, alle Daten des Hilferufenden ange­zeigt: Name, Adresse, Gesund­heits­informationen und Kontakt­personen – unabhängig davon, ob sich der Hilfesuchende im Garten oder Vorhaus befindet. Dies ist ein Alleinstellungsmerkmal von libify.

Die Auswahl ist groß an Hausnotrufsystem, deshalb sollten sie Anbieter vergleichen.

Tipp 4: Kostenübernahme des Hausnotruf Systems

Wichtig zu wissen ist auch, dass die Pflegekasse die Kosten für den Hausnotruf übernehmen kann. Allerdings nur dann und anteilig, wenn die Pflegebedürftigen die meiste Zeit des Tages allein sind und aufgrund des Gesundheitszustandes zu jeder Zeit mit einer Notsituation zu rechnen ist.

Voraussetzung für die Hausnotruf Kostenübernahme ist des Weiteren, dass bereits ein Pflegegrad anerkannt ist und, dass die Betroffenen über den ganzen Tag oder den größten Teil des Tages allein sind. Außerdem kann der Hilfebedürftige aufgrund seines gesundheitlichen Zustandes in Notsituationen voraussichtlich keine Hilfe mit seinem normalen Telefon rufen.

Bei Menschen mit einem anerkannten Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse die Kosten für einen Hausnotruf in Höhe von 23 Euro. Die Hausnotrufsysteme werden den Nutzern dann über gemeinnützige oder auch private Anbieter zur Verfügung gestellt, beispielsweise durch libify, aber auch die Johanniter-Unfall-Hilfe, das Deutsche Rote Kreuz oder auch den Arbeiter-Samariter-Bund. Das Gerät wird stets vom Anbieter programmiert und eingerichtet.

Für die Installation der Geräte bezahlen Betroffene bei vielen Anbietern eine einmalige Gebühr für den Anschluss, die in etwa im Bereich von 10 bis 80 Euro liegt. Sind die Geräte angeschlossen, entrichten die Nutzer für den Dienst eine Nutzungsgebühr pro Monat, die je nach Leistung und Anbieter bei etwa 20 bis 30 Euro liegt. Eine Hausnotruf Kostenübernahme bis zu 23 Euro monatlich ist hier dann mit einem anerkannten Pflegegrad möglich.

Ein Preisvergleich für den Hausnotruf hat ergeben, dass viele Anbieter inzwischen bei den Kosten im Rahmen der von der Pflegekasse übernommenen 23 Euro bleiben. Wünschen die Nutzer jedoch einen umfangreicheren Service mit einer Hinterlegung von Schlüsseln und einem besonderen Hintergrunddienst, welcher im Notruffall Angehörige alamiert, muss oft etwas mehr bezahlt werden. Die Hausnotruf Kostenübernahme ist in diesem Fall nicht vollständig möglich.

Viele Hausnotruf Dienstleister bieten auch Rabatte an. Daher erlassen beispielsweise einige Notdienste die Anschlussgebühr bei einer Nutzungszeit ab einem Jahr. Im monatlichen Preis sind hierbei in der Regel auch die Kosten für die Gerätewartung und der Reparaturen enthalten. Die Hausnotruf Kostenübernahme schließt auch diese Leistungen mit ein.

Tipp 5: Ist ein Hausnotrufsystem steuerlich absetzbar?

Pflegekassen berücksichtigen keine Personen, die keinen Pflegegrad aufweisen. Dennoch gibt es auch hier Maßnahmen, die der Gesetzgeber ermöglicht. Die Kosten für ein Hausnotruf System lassen sich steuerlich absetzen. Sie können beim Finanzamt als haushaltsnahe Dienstleistungen angegeben werden. Dies ist auch möglich, wenn die betroffene Person in einem Pflegeheim oder betreutem Wohnen beherbergt ist.

Tipp 6: Wie funktioniert die Antragsstellung?

So stellen Sie einen Antrag zur Übernahme von Hausnotruf Kosten

Damit die Hausnotruf Kostenübernahme durch die Pflegekassen auch sicher vonstattengeht und Sie sich mit Sicherheit Hausnotruf Kosten sparen, werden einige Schritte bei der Antragstellung empfohlen. Hierzu gehört, dass der Pflegegrad beantragt oder bereits erteilt sein muss. Die Pflegekasse ist bei der Antragstellung behilflich.

Solche Anträge bekommen die Bedürftigen auch bei den Notrufanbietern wie libify. Die Prüfung erfolgt durch die Pflegekasse, die dann den Antrag prüft. Als Grundlage dazu dient die Aktenlage. Ist diese nicht hinreichend, kann noch ein Gutachten des medizinischen Dienstes hinzugezogen werden.

Sobald die Pflegekasse den Fall geprüft hat, erhalten die betroffenen Personen eine Erklärung zur Kostenübernahme oder auch eine Ablehnung.
Zum Schluss erfolgt die Installation des Hausnotrufsystems. Wenn nun die Kostenübernahme gestattet ist, prüft der Notrufanbieter die technischen Voraussetzungen und vereinbart einen Liefertermin mit dem Betroffenen. Nun erfolgt auch die Einweisung in das Gerät.

Tipp 7: Hausnotruf Kosten – Ziehen Sie Vergleichsportale zur Bewertung heran

Vergleichsportale sind ideal, um Kosten und Angebote verschiedener Anbieter zu beurteilen. Dabei ist es auch möglich, individuelle Bedürfnisse und Anforderungen mit ein zu beziehen. Sinnvoll ist es, sich mehrere Kostenangebote zukommen zu lassen. Dies ist keineswegs verbindlich. Einblicke über gängige Preise zu erhalten, schützt Betroffene und Angehörige später vor horrenden Kosten.

Empfehlenswert ist es mehrere Portale zu nutzen. Nicht alle Anbieter sind auf jedem Internetportal vertreten. Nehmen Sie sich daher genug Zeit zu vergleichen und treffen Sie keine voreiligen Entscheidungen. Das Nutzen mehrerer Vergleichsportale ermöglicht es Ausreißer gedanklich auszusortieren. Außerdem ist es gut einen möglichst breiten Blick auf die verschiedenen Anbieter zu bekommen. Dies ermöglicht eine bessere Grundlage für spätere Verhandlungen.

Die Vergleichsportale sind üblicherweise leicht zu bedienen. Auch für Internet-Einsteiger ist ein Zugreifen daher gut machbar. Zu Beginn schildert man seine persönlichen Bedürfnisse, Probleme und Wünsche. Anschließend erhält man unverbindliche Angebote von Anbietern aus der Region und ganz Deutschland. Sie können diese ausdrucken und in Ruhe studieren.

Tipp 8: Hausnotruf Kosten kalkulieren

So kalkulieren Sie am besten anfallende Hausnotruf Kosten

Grundsätzlich setzen sich die Hausnotruf Kosten aus zwei Faktoren zusammen, der monatlichen Basisgebühr und der einmaligen Gebühr für den Anschluss. Die einmalige Anschlussgebühr liegt in einem bereich von 10 bis 80 Euro. Sind die Geräte angeschlossen, entrichten die Nutzer für den Dienst eine Nutzungsgebühr pro Monat, die je nach Leistung und Anbieter bei etwa 20 bis 30 Euro liegt. Eine Hausnotruf Kostenübernahme ist, wie oben erwähnt, möglich.

Ist ein Hausnotrufsystem für Sie oder einen Angehörigen zwar sinnvoll, aber es ist nicht zu erwarten, dass die Person in nächster Zeit verstirbt, sollten Sie sich überlegen gleich einen längeren Vertrag abzuschließen. Wie gesagt entfallen dann beispielsweise die Einrichtungsgebühren.

Tipp 9: Hausnotruf Kosten – Zuzahlungen der Krankenkasse

Sofern eine belegbare Pflegebedürftigkeit beim Senioren oder der betroffenen Person vorliegt, ist ein Hausnotrufsystem eine zulässige Hilfsquelle. Ihre Kosten werden daher von der Pflegeklasse übernommen. Die Zuzahlung wird bereits ab dem 1. Pflegegrad genehmigt. Die Zuschüsse sind jedoch gedeckelt. Die Kasse bezahlt eine Anschlussgebühr bis 10,49 Euro. Bei den monatlichen Gebühren übernimmt die Pflegekasse Kosten bis zu 23 Euro. Zudem ist es der Pflegekasse nur möglich die Kosten zu übernehmen, wenn der Bedürftige alleine wohnt und durch seinen Zustand zu jeder Zeit mit einer Notlage gerechnet werden muss. Daher ist es zunächst empfehlenswert sich bei der Pflegekasse kundig zu machen, ob der Kostenübernahme etwas im Wege steht. Eine Rückversicherung bringt Sicherheit und kann eventuelle Unstimmigkeiten im Vorfeld klären.

Tipp 10: Hausnotrufsysteme – Die Systeme in der Übersicht

Grundsätzlich bestehen Hausnotrufsysteme immer aus zwei Einzelteilen. Dem Funksender und dem Basisgerät mit Freisprechfunktion. Das Basisgerät wird im Zentrum ihrer Wohnung/ihres Hauses angebracht, ähnlich wie ein Router für das Internet. Zur Installation muss lediglich die Basisstation an eine Steckdose angeschlossen werden. Nach Möglichkeit sollte hierzu eine Stelle in der Wohnung/im Haus ausgesucht werden, an der ein guter Netzempfang zum Mobilfunknetz besteht. Geliefert wird der Hausnotruf vorkonfiguriert und ist nach dem Anbinden an den Strom sofort einsatzbereit. Der Funksender, auch Alarmknopf genannt, wird durch ein Armband oder eine Halskette beim Bedürftigen am Körper angebracht. Dabei ist von enormer Bedeutung, dass der Funksender ununterbrochen getragen wird. Das gilt auch für das Duschen oder das Umziehen. Nur auf diese Weise, kann ein Rundumschutz gewährleistet sein. Mobile Notrufsysteme, wie das von libify, bieten den großen Vorteil, dass sie eine weitere Funkverbindung haben als gewöhnliche Geräte. Das moderne System ist sowohl zuhause als auch außer­halb der Wohnung anwendbar.

Tipp 11: Hausnotruf Systeme – Mehr Sicherheit durch Zusatzleistungen

Für eine vollumfängliche Versorgung, können weitere Leistungen zum Grundtarif hinzu gebucht werden. Je nach Herstellerbetrieb können sich die Leistungen deutlich unterscheiden. Dies gilt sowohl für die Vielfalt der Angebote, als auch für die jeweiligen Kosten. Beispielsweise bieten einige Produzenten eine “Es-geht-mir-gut”-Taste an, die vor allem passiven Schutz bietet. Der Bedürftige muss sich dabei in einem vorgegeben Zeitfenster rückmelden. Dies geschieht einmal pro Tag. Findet keine Interaktion statt, ruft die Notrufzentrale den Betroffenen an und erkundigt sich nach seinem Befinden.

Weiterhin bieten einige Hersteller auch Falldetektoren an. Durch einen ergänzenden Sensor am Körper oder Gürtel, wird ein zusätzlicher Schutz im Falle eines Sturzes angeboten. Sobald der Sensor auslöst, wird eine sofortige Verbindung zur Pflegezentrale aufgebaut.
Zudem bieten einige Herstellerbetriebe die Möglichkeit einer Demenz Ortung an. Mittels spezieller GPS-Armbänder wird ein Alarm ausgelöst, sobald die demente Person einen vorgeschriebenen Bereich verlässt.

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